Unsere Geschichte

promitto - eine Erzählung.


Angefangen hat es…

2001 mit Matthias Strolz und Ronny Hollenstein. Sie standen einer Glücksmaschine, wie sie selbst sagten, Pate und riefen ein Trainingsunternehmen namens ic2 aus. Jetzt heißt dieses Unternehmen promitto Organisationsberatung, dient der Lebendigkeit von Organisationen und gehört den Geschwistern Barbara und Kurt Guwak. Dazwischen ist einiges passiert, wie man sich denken kann. Davon ist jetzt die Rede:

Der erste, der zum ursprünglichen Zweierteam stieß, war Ulrich Höller. Eine alte Bekanntschaft aus ÖH Zeiten wurde in eine Geschäftsbeziehung umgewandelt. Ic2 wurde größer. Und als es 2006 gut Form angenommen hatte, wurde an eine prominente Adresse gezogen: Quartier 21 im Museumsquartier.

Es dauerte nicht lange, genau bis 2007, und zwei neue KooperationspartnerInnen tauchten am Horizont auf: Christian Rois und Barbara Guwak. Mit letzterer bekam ein Thema Bedeutung im Unternehmen: die Organisationsberatung und traf auf Matthias Strolz, der auch bereits mehr als Pläne in diese Richtung schmiedete.

Es verging nicht viel Zeit und die nächste Veränderung stand ins Haus. Die Trainingsprofis des Unternehmens versuchten unter Leitung von Ronny Hollenstein eine neue Glücksmaschine voran zu treiben. Diese Aktion war als ein ausgeklügeltes Kundenverwirrungsprogramm angelegt: Die Marke ic2 wurde vom neu gegründeten Unternehmen übernommen (heute: Gruppe Hollenstein). Das Unternehmen ic2 wurde in promitto Organisations- und Politikberatung unbenannt. 2008 war die heutige promitto sozusagen wiedergeboren. Welches Unternehmen kann schon so eine Erfahrung vorweisen?

Barbara Guwak und Matthias Strolz teilten sich die Geschäftsführung als GesellschafterInnen. Weitere Anteile hielten Ulrich Höller und Christian Rois. Der Umzug in die heutigen Büroräume der promitto in der Währingerstraße 2 – 4 wurde organisiert.

2010 entschlossen sich Ulrich Höller und Christian Rois ihre eigenen Wege zu gehen. Längst war abzusehen, dass die Politikberatung für promitto in der Zukunft wirtschaftlich keine Bedeutung mehr haben würde. Der Zusatz Politikberatung wurde aus dem Firmennamen gestrichen.

Es folgte eine Zeit des dynamischen Wachstums für promitto. 2011 wurden drei Jahre Bestehen mit einem rauschenden Fest gefeiert. Bundeskanzleramt und Wissenschaftsministerium waren genauso unsere Kunden wie Siemens, T-Systems und AGGM. 16 MitarbeiterInnen zählten wir, und wir träumten von mehr.

2012 gliederten wir nicht nur unser größtes Projekt START in einen eigenen Verein aus um die Spendenabsetzbarkeit nutzbar zu machen, es erreichte auch Matthias Strolz der Ruf der Politik. Er beschloss eine eigene politische Bewegung, die NEOS, zu gründen und sich aus promitto zurück zu ziehen. Dieser Entschluss hat die promitto ganz schön durchgeschüttelt. Eine Partei zu gründen löst viele verwegene Reaktionen im Umfeld aus, Kunden gingen verloren. Die größte Krise seit Bestehen des Unternehmens wollte durchlebt werden.

Der Weg hinaus wurde von einem starken Team getragen. Der Fokus lag jetzt auf originären promitto Methoden und Ansätze, eine Öffnung in Richtung Facilitating und Organisationsaufstellung fand statt. Barbara Guwak schloss neue Kooperationen. Drei Durchgänge der School of Facilitating Berlin wurden in Folge in Wien durchgeführt. Promitto beendete die Krise bestärkt und mit einem neuen, stärker auf Lebendigkeit ausgerichteten Charakter. Dies spiegelte sich auch im ganzen Team wieder.

2013 stieß Richard Hübner  als Interimsmanager hinzu und  blieb für zwei Jahre als geschäftsführender Gesellschafter. Anteile wurden gekauft und verkauft. Menschen kamen und gingen.

promitto Organisationsberatung fand vollends aus der Krise. Neue Kunden wurden gewonnen und langjährige Beziehungen vertieft. Die Bank Austria, die Niederösterreichische Landeskliniken Holding, REWE CEE nannten wir nun stolz unsere Kunden. Wir setzten uns Themenschwerpunkte, wie: Wenn Kündigung keine Option ist und ließen uns von unserer Neugier leiten. Das Arbeiten mit Geschichten wurde zum neuen Entwicklungsschwerpunkt auserkoren.

Im April 2016 entschied sich Kurt Guwak nach 25 Managerjahren in internationalen Konzernen in die kleine promitto einzusteigen. Gerüchte Weise hat die 2016 begründete Tradition der promitto Wanderungen den letzten Ausschlag gegeben. Jedenfalls war er bei unserem ersten Gipfelsturm bereits dabei.

Wie auch immer,  jahrzehntelange HR Expertise kam mit ihm in das Unternehmen und wurde gleich in Führungskräfteentwicklung umgesetzt. Seit damals wird promitto wieder von zwei geschäftsführenden Gesellschaftern geleitet und eine neue Phase des Wachstums hat begonnen.

Wachsen lassen, dafür stehen wir!

Das promitto Team